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Nur zwei Grad Unterschied

Der Klimawechsel ist in aller Munde, und meistens wird er für schlechtes oder gutes  Wetter extra verantwortlich gemacht. Wo ist die globale Erwärmung, wenn es im Sommer nur regnet oder im Winter friert? Globale Erwärmung hat tatsächlich wenig mit dem Wetter, wie es ist, zu tun, und mehr mit längerfristigen Gegebenheiten.

Sieht man sich historische Klimadaten und ihre Auswirkungen an, so wird dies deutlich. Tatsächlich sind die Auswirkungen von globaler Temperaturerniedrigung wie sie am Beginn des 16. Jahrhunderts mit der kleinen Eiszeit begann, lebensbedrohlich gewesen. Schon zwei Grad weniger über das Jahr verteilt konnten ausreichen, dass sich die Vegetationsperiode um zwei Wochen verkürzte.

Bei einer Vegetationsperiode von drei Monaten wie im Norden Russlands üblich konnten diese zwei Wochen den Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Ernte ausmachen. Wenn man aber zu wenig erntete, weil man zu spät aussäen konnte oder zu früh die Ernte einbringen musste, bedeutete dies eine geringere Ernte.

Und während man das erste Jahr noch von Vorräten leben konnte, hatte man im nächsten Jahr zu wenig Saatgut. Hunger im Jahr zwei nach dem kalten Sommer war also vorprogrammiert.

Als Historikerin tendiert man dazu, Aufstände mit schlechter Herrschaft, aber nicht mit schlechtem Wetter oder gar schleichenden Klimaveränderungen in Verbindung zu bringen. Globalhistoriker brechen gerade mit dieser Ansicht.

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Wer war’s?

Der wahrscheinlich nachhaltigste Beitrag zur Chronologie der russischen Geschichte wurde von Georg Friedrich Müller geleistet. Müller kam im 18. Jahrhundert relativ jung nach seinem Studium als Professor für Geschichte an die neu gegründete russische Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg.

Die nächsten Jahre verbrachte er in Sibirien und Kamtschatka, als Mitglied der Expedition der Akademie in diese Gegenden. Seine Aufzeichnungen wurden jahrhundertelang unter Verschluss gehalten, bis sie vor einigen Jahren im Ganzen publiziert wurden.

Als Müller zurück nach Westen kam, begann er, in Moskau das Archiv des Außenamtes zu sortieren. Und dies tat er als Kind seiner Zeit, indem er für jeden Herrscher eine Kiste anlegte – oder auch mehrere – und alle Urkunden und sonstigen Schriftstücke, die zu seiner Herrschaftszeit verfasst wurden, in die jeweilige Kiste legte. So meinte er, dass man alles schön beisammen hatte.

Hierbei zerstörte er leider die originale Ordnung der aufbewahrten Akten – und ging außerdem nicht sehr systematisch vor. So kamen alle Schriftstücke, die sich mit der Zeit Ivans IV. befassten, auch wenn sie im 17. Jahrhundert geschrieben worden waren, in die Kiste zu Ivan IV. und gingen damit in die Herrschaftschronologie ein.

Wahrscheinlich war es so, und wahrscheinlich arbeiten wir Historiker immer noch an dieser von Müller vorgegebenen Ordnung ab. Die Ordnung aufzubrechen ist aber schwer.

Christentum oder Religion

Was sich langweilig anhört, gewinnt, wenn man näher hinschaut, an Aktualität. Am Ende des 17. Jahrhunderts gab es in Moskovien einen Eucharistiestreit. Er fand zwar unter den höheren Geistlichen statt, hatte aber direkte Auswirkungen auf fast alle Gläubigen.

Im Wesentlichen ging es bei dem Streit darum, wann die Transsubstantiation, die Verwandlung von Brot und Wein in Fleisch und Blut Christi im Laufe des Gottesdienstes statt fand: wenn der Priester die Einsetzungsworte „Dies ist mein Leib… etc.“ sprach? Oder wenn er den Heiligen Geist auf Brot und Wein herabflehte?

Silvestr Medvedev, Theologe und Hofpoet, vertrat die Auffassung, dass die Verwandlung bereits beim Aussprechen der Einsetzungworte statt fand. Hier kam den Gläubigen eine verstärkte Position zu, weil sie als Zeugen der Worte Teil am Transsubstantiationsgeschehen hatten.

Patriarch Ioakim vertrat die Auffassung, dass die Verwandlung erst statt fand, wenn der Priester den Heiligen Geist herabflehte. Dies stärkte die Position des Priesters gegenüber den Gläubigen im Transsubstantiationsgeschehen. Denn ohne seine Interzession fand es nicht statt.

Nun muss man wissen, dass Patriarch Ioakim, während dieser Streit aufkam, gerade eine Neustruktuierung der Kirchenhierarchie vornahm, die wesentlich striktiere hierarchische Einordnungen und eine wesentlich stärkere Position der Priester vorsah. Die zweite Position entsprang also seiner aktuellen Kirchenpolitik.

Die beiden Positionen sind nicht so alt, wie sie scheinen. Silvestr Medvedev vertrat eine Position, die den Gläubigen mehr Anteil an der Eucharistie gab, Patriarch Ioakim eine eher kirchenhierarchische. Man fühlt sich versetzt in das frühe 20. Jahrhundert, als Dietrich Bonhoeffer forderte, nicht so sehr das Rituelle in den Mittelpunkt kirchlicher Arbeit zu stellen, sondern den Menschen und die Handlung an und mit ihm.

Für Bonhoeffer war dies der Unterschied zwischen Religion, die eher das Institutionelle, Hierarchische, Rituelle und Liturgische beschreibt, und Christentum, in dem es darum geht, in der Nachfolge Jesu auf die Menschen zuzugehen. Diese Diskrepanz gibt es auch heute noch in christlichen Kirchengemeinden, die stark auf die Priester oder Pfarrer ausgerichtet sind.

Wenn man so will, vertrat Patriarch Ioakim im Eucharistiestreit die Position der Religion, während Silvestr Medvedev die des Christentums vertrat. Wer siegte, ist nicht so klar. Wir stellen uns natürlich auf die Seite des Christentums.

Größere Dummheiten

Auf einer Konferenz in St. Petersburg gab es Einführungsvorträge über den heutigen Stand des Studiums russischer Geschichte an den großen und bekannten Universitäten. Auch über das Geschichtsstudium an der Moskauer Staatlichen Universität (MGU) wurde berichtet.

Hier wurden aber auch Entwicklungen bedauert, die von der Universitätsleitung vorgegeben wurden. So wurden auch in der russischen Föderation Bachelor- und Masterstudiengänge eingeführt. Besonders die Einführung des Master-Abschlusses hielt der Vortragende nicht für sinnvoll.

Nun muss man wissen, dass in Russland seit sowjetischer Zeit die Promotionsphase geteilt ist. Man schreibt eigentlich zwei Doktorarbeiten, eine befördert die Studierenden zum Kandidaten (kandidatskaja dissertacija), die andere zum Doktor der Geschichtswissenschaft. Wer nun vorher noch einen Masterabschluss machen soll, hat vier große Arbeiten geschrieben, bevor er sich Doktor nennen darf.

Eine „noch größere Dummheit“ nannte der Vortragende aber die Vorgabe, dass Doktoranden vorgegeben wird, pro Semester einen wissenschaftlichen Aufsatz zu publizieren. Schwierig ist dies, weil man für richtig gute wissenschaftliche Aufsätze manchmal auch längere Zeit forschen muss. Dass dies nicht so einfach ist, war allen Zuhörenden klar.

Soweit zu diesen Vorträgen am ersten Tag der Konferenz, die erst richtig interessant wurden, als am letzten Tag eine Vortragende über den Zitierindex SCOPUS berichtete. Sie berichete von einer signifikanten Erhöhung der Zitation von russischen Aufsätzen in den letzten drei Jahren und schränkte die Freude darüber sofort ein.

Viele der Aufsätze erschienen in Zeitschriften, die kein ordentliches wissenschaftliches Niveau haben, in denen die Aufsätze nicht begutachtet werden oder die Publizierenden gleich für die Publikation Geld zahlten. 25% der zitierten Aufsätze wurden deshalb aus dem Index wieder herausgenommen.

Ein Schelm, der Arges dabei denkt. Welche armen Doktoranden werden wohl zu dieser Art der Veröffentlichung gegriffen haben, um die Vorgaben zu erfüllen?

Gräkophil oder gräkophob? – Egal, Hauptsache Griechen.

Nikos Chrissidis‘ Buch über die Akademie der Brüder Leichoudes in Moskau um 1680 bringt viele neue Einsichten. Sein Literaturabriss handelt in erster Linie von der Einordnung der Akademie durch die Forschung. Offensichtlich kam es dabei darauf an, bestimmte Einordnungen zu treffen.

So hat die Forschung bis ins 20. Jahrhundert hinein die Tätigkeit der Brüder betrachtet und versucht, sie in ein oppositionelles Schema einzuordnen. Je nachdem, ob die Quellen der Akademie positiv oder negativ gegenüber standen, ordnete sie die Produzenten dieser Quellen eine gräkophilen oder einer gräkophoben Strömung in der moskovitischen Oberschicht zu.

Dies lief dann schon einmal sehr schematisch ab. Wenn Zar Fedor ein Dekret erließ, dass griechische Händler an einem bestimmten Grenzort zu sammeln seien, galt er als gräkophob. Sein Vater und Vorgänger, Zar Aleksej, der griechische Lehrer und Geistliche nach Moskau einlud, galt dagegen als gräkophil.

Dabei war das Dekret Fedors eine Fortsetzung der gleichen Politik seines Vaters, der die griechischen Händler auch lieber unter staatlicher Aufsicht an einem bestimmten Ort wusste. So war wohl vor allem die Qualitätskontrolle der Waren gesichert und natürlich der Profit des Moskauer Staates.

Wie Chrissidis es darstellt, kommt es bei der Quellenanalyse nicht so sehr darauf an, ob ihre Autoren gräkophil oder gräkophob waren. Viel interessanter ist es, dass viele Griechen im 17. Jahrhundert in Moskoviern waren. Und noch interessanter ist es herauszufinden, was genau sie antrieb, in der Steppe ihr Einkommen zu suchen.

Es wird hier also noch einige neue Erkenntnisse über die Griechen in Moskau geben.

Nichts Neues hier – oder doch?

David Goldfrank hielt wieder einmal einen Vortrag über Iosif Volockij. Diesmal ging es um Iosifs Verteidigung der Ikonenverehrung.

Iosif hat in seinem Hauptwerk gegen die Novgoroder Häretiker, dem Prosvetitel‘ oder „Erleuchter“ die Verehrung von Ikonen verteidigt. Er tat dies in drei von 15 Slova oder „Worten“, heute würden wir sagen: Kapiteln, seines Buches. Er tat dies auch in seiner gewohnt didaktischen Art. Seine Verteidigung ist außerdem so, dass er viel im Voraus entschuldigt. Schließlich bezieht er sich auf die alten Verteidigungsstrategien der Kirchenväter und macht deutlich, dass die Verehrung der Ikone auf das himmlische Urbild über geht.

Nichts Neues hier, will man meinen. Außer dass Goldfrank uns die Quellen Iosifs von Paulus über Gregor von Nazianz bis zu Nikon vom Schwarzen Berg vor führt. Und das zeigt einmal mehr, wie belesen dieser polemische, alte Mönch war. Und wie gut er seine Belesenheit für seine Argumentation einsetzte. Die Quellen Iosifs zeigen besser als jedes westliche mittelalterliche Quadrivium und Trivium, wie gebildet ein Mönch in der Rus‘ im 15. Jahrhundert sein konnte.

Moskau das dritte Rom

Wie bereits berichtet, gibt es Mythen der Osteuropageschichte, die sich länger halten und auch nicht von Wissenschaftlern aus der Welt geschafft werden können. Dies liegt vielleicht auch daran, dass der Forschungsstand in unterschiedlichen Kulturkreisen unterschiedlich ist. Und dass der Forschungsstand in den USA zwar der fortschrittlichste ist, dass dieser aber nicht immer beachtet wird.

So geht es mit Moskau als dem dritten Rom. Diese Theorie besagt, dass sich Moskau im 16. Jahrhundert als drittes und somit endgültiges Rom der Apokalypse stilisierte. Amerikanische Wissenschaftler haben diese Theorie in den letzten 20 Jahren widerlegt. Sie beruht auf drei Briefen eines Mönches aus Pskov, Filofej, die vor dem 19. Jahrhundert nicht rezipiert wurden. Erst 1869 übernahm der russische Gelehrte Ikonnikov die These vom dritten Rom, und von da an war ihr Siegeszug vorprogrammiert.

Dieser Forschungsstand zum dritten Rom, dass es nämlich erst im 19. Jahrhundert „erfunden“ wurde, ist eigentlich Konsens. So fiel die Reaktion des Publikums der letzten ASEEES-Tagung sehr rigide aus, als ein junger Wissenschaftler meinte, „Moskau als das dritte Rom“ auf einer polnischen Landkarte entdeckt zu haben.

Das Publikum schluckte zunächst. Die Diskutantin wies in ihrem Vortrag darauf hin, dass der Forschungsstand zum „dritten Rom“ etwas anderes besagte. Der junge Wissenschaftler kannte diesen Forschungsstand offensichtlich nicht und erklärte seine These noch einmal. Ein amerikanischer Wissenschaftler im Publikum erklärte daraufhin, den jungen Wissenschaftler nach der Diskussion über den Forschungsstand zum „dritten Rom“ aufklären zu wollen.

Ich verließ die Tagung, als die beiden Wissenschaftler, der amerikanische und der junge, sich zu ihrem Schlagabtausch bereit machten. Ich hoffe, dass es dem jungen Wissenschaftler gut geht und dass er seine Begegnung mit amerikanischer Forschung gut überstanden hat.

Warum Keramiken nicht langweilig sind

Mittelalterarchäologie ist etwas ganz besonderes. Sie ermöglicht Einblicke in den Alltag Russlands, der aufgrund von Texten schon sehr gut bekannt erscheint. Und manchmal erweitert sie den Horizont ganz gewaltig. So geschah es auf der diesjährigen ASEEES-Tagung in einem Panel über internationale Beziehungen im Mittelalter.

Zwei der Vortragenden zeigten, wie viele Personen wann ungefähr zwischen der Rus‘ und Byzanz hin- und hergereist waren. Sie nutzten dazu schriftliche Quellen, konnten Namen aufzählen und Daten nennen. Sie arbeiteten außerdem mit der These, dass die Rus‘ nach dem Mongolensturm in der Mitte des 13. Jahrhunderts recht isoliert war.

Der Vortrag der Mittelalterarchäologinnen stellte dies auf den Kopf. Sie präsentierten Funde aus der nordrussischen Stadt Suzdal‘, im Wesentlichen Keramiken. Anhand dieser Keramiken konnten sie zeigen, dass die Handelsbeziehungen zwischen der nördlichen Rus‘ und Byzanz im Westen und Persien im Osten relativ stabil waren. Die Handelsgüter wurden in Tontöpfen transportiert. So kamen persische und andere Keramiken nach Nordrussland. Die Zahl an Keramiken nahm auch nach 1250 nicht signifikant ab.

Dies ist der Grund, weshalb ich so gerne Vorträge von russischen Mittelalterarchäologen und Kunsthistorikerinnen, die die Funde einordnen, höre. Sie illustrieren viel mehr vom Alltag als es schriftliche Quellen je können.

Gute Nachrichten aus Jerusalem

Fälschungen finden nicht immer nur auf dem Papier statt. Dies machte Nikos Chrissidis auf der letzten ASEEES-Tagung deutlich.

Im 19. Jahrhundert wanderten gefälschte Mönche durch Russland. Sie waren keine richtigen Mönche, sondern trugen nur die Kleidung von Mönchen, einen langen schwarzen Mantel und eine hohe Kappe. Eigentlich kamen sie aus dem Osmanischen Reich oder Persien.

Diese falschen Mönche gingen einem einträglichen Geschäft nach, das fast immer dem gleichen Muster folgte. Zunächst besuchten sie ein Dorf und fragten die Kinder aus, wer wann und wo zu Hause war. Am nächsten Tag gingen sie in das Dorf, klopften an die Türen der Häuser und begrüßten die Hausbewohner, wenn sie öffneten:

Guten Tag! Ich habe gute Nachrichten aus Jerusalem für Sie!

Nach dieser Einleitung öffnete der Mönch das, was Chrissidis das „Salvation kit“ nennt. Einen Bauchladen mit Tüchern, Ölen, Ikonen und sonstigen Devotionalien, die angeblich direkt aus Jerusalem kommen. So waren sie mit den heiligen Orten in Berührung und versprachen Heil und Segen. Die Anwohner kauften diese Dinge und freuten sich, dass sie etwas aus Jerusalem hatten. Die falschen Mönche freuten sich über die Einnahmen.

So war allen geholfen.

Bildbeschreibungen

Was man sich immer wieder fragt, wenn man russische Ikonen sieht, ist, ob die Menschen die Bilder erkannt haben. Einige Ikonensujets sind sehr speziell. Sie unterscheiden sich sehr von der üblichen Frontbild-Ikone, auf der ein Heiliger in halber oder ganzer Ansicht zu sehen ist. Dieser Heilige hat auch seinen Namen neben sich geschrieben, so dass man ihn erkennen kann.

Wesentlich spezieller sind da schon die Novgoroder Ikonen, die der Weisheit gewidmet sind, wie z.B. das Beitragsbild hier. Generationen von Wissenschaftlern haben diese Ikone interpretiert und immer diffizilere Dinge herausgefunden. Die Ikone sagt viel über die Auffassung von Staat in der alten Rus‘ aus.

Doch woher kann man wissen, dass die Ikone auch so, mit all ihren Einzelheiten, verstanden wurde? Agnes Kriza hat auf der diesjährigen ASEEES-Tagung hierzu vorgetragen. Sie hat mehrere Texte gefunden, die Beschreibungen der Ikone sind. Wie sie anhand der Schwarz- und Rotfärbung im Originalmanuskript herausgefunden hat, handelt es sich um Fragen und Antworten.

Die Frage besteht jeweils aus einem kurzen Wort, dessen Anfangsbuchstabe mit Rot geschrieben ist. Die Antwort ist länger, hat aber auch den Anfangsbuchstaben Rot geschrieben. Hier zeigt sich wieder, wie wichtig es ist, ins Manuskript zu schauen. Und wie wichtig unterschiedliche Schreibweise sein kann.

In sechs Manuskripten finden sich Beschreibungen der Novgoroder Sophien-Ikone. Sie zeigen alle kleinen Details auf, erklären sie und führen sie auf Schriftzitate zurück. Die Manuskripte beinhalten also eine detaillierte Bildbeschreibung, wenn man sie zu lesen weiß. Und die Wissenschaftler können sich beruhigt sagen, dass die Moskoviter auch im Mittelalter schon wussten, was sie nun mühsam heraus finden.